SWC-Finale in Hong Kong: Hosszu und Morozov Gesamtsieger

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Der FINA/airweave Swimming World Cup ist heute in Hong Kong zu Ende gegangen. Bei der letzten Station gewann Katinka Hosszu (HUN) noch einmal zwölf Medaillen, zehn goldene und zwei silberne. Schon früh in der Weltcupserie war klar, dass die Ungarin von der Führungsposition nicht mehr zu verdrängen sein würde. Hosszu befand sich bei jedem Wettkampftag der neun Weltcup-Meetings entweder im Wasser oder auf dem Podium: Sie bestritt fast alle Rennen und schwamm meistens zu Medaillen. Mit Hinblick auf die Preisgelder gilt sie damit als unbestrittene Abräumerin. Auf Platz zwei und drei der Gesamtwertung landen Alia Atkinson (JAM) und Jeanette Ottesen (DEN).

Bei den Männern blieb ebenfalls der frühe Favorit an der Spitze: Vladimir Morozov (RUS) gewinnt die Weltcup-Serie vor Chad Le Clos (RSA) und Daiya Seto (JAP). Morozov setzte sich immer wieder über Lagen-, Freistil- und Bruststrecken durch. Der Südafrikaner Le Clos dagegen trat vorwiegend über die Schmetterlingstrecken an, die er auf jeder Weltcup-Station mehrmals vergoldete. Daiya Seto überholte im letzten Cluster noch den Deutschen Philip Heintz, der nach den ersten beiden Clustern auf dem dritten Rang gelegen hatte.


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